TÜV-geprüfte Sicherheit, Funktionalität und Datensicherheit.
Finden Sie den richtigen Ansprechpartner für eine AV in Ihrer Nähe.
0800 300 300 9
Laut einer aktuellen Studie kommt auf die meisten Jugendlichen Altersarmut zu. Zwar sei die Mehrheit bereit, eine private Altersvorsorge zu treffen, doch sind ihnen die damit verbundenen Reglements zu komplex. Junge Menschen müssen be- reits im Schulalter informiert werden. Dies ist wichtig, da die staatliche Rente gerade für sie im Alter enorm knapp sein wird.
Die private Rente kann auch ausgezahlt werden, wenn das Kapital rechnerisch bereits verbraucht ist. Hierfür wird die durchschnittliche Lebenserwartung zu- grunde gelegt. Stirbt der Versicherte kurz nach Renteneintritt, werden die Auszah- lungen normalerweise eingestellt. Dies kann vermieden werden, wenn eine so- genannte Rentengarantiezeit von z. B. fünf, zehn oder 15 Jahren vereinbart wird. Dann wird die Versicherung im Todesfall die Rente an die Erben weiterzahlen. Die mo- natliche Rente fällt mit Garantiezeit jedoch entsprechend niedriger aus. Die garantierte Mindestverzinsung liegt bei 2,25 %.
Unternehmen Sie einen Vergleich zwischen einer Vielzahl an Produkten!
» Die Zahlungen aus der staatlichen Rentenversicherung werden immer geringer und reichen bereits jetzt nicht mehr zur Finanzierung des gewohnten Lebensstandards aus. Mit einer privaten Rentenversicherung hingegen können Sie diesen aufrechterhalten, entweder durch die einmalige Auszahlung einer festgelegten Summe am Ende der Vertragslaufzeit oder mit einer lebenslangen monatlichen Rente.
» Aus steuerlichen Gründen sollte die Vertragslaufzeit mindestens 12 Jahre betragen. Die Rente dürfen Sie sich frühestens ab dem 60. Lebensjahr auszahlen lassen. Abgesehen von dieser Einschränkung können Sie selbst darüber bestimmten, wann die Rentenauszahlung beginnen soll.
» Falls Sie Ihre Beiträge nicht mehr zahlen können, sollten Sie Ihre private Rentenversicherung keinesfalls kündigen. Erwägen Sie lieber eine Herabsetzung der Versicherungssumme oder eine Beitragsfreistellung. Da beide Möglichkeiten zu einer geringeren Absicherung führen, sollten Sie zunächst mit Ihrem Versicherer sprechen und nach Alternativen suchen.